Ink’n’Iron 2014

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Full steam ahead – The Ink’n’Iron 2014


When I graduated last year, I knew one thing: “I need a break!”

Yet, as my plane took off in Germany, I didn’t know, that my trip to the US would lead me to the biggest tattoo convention. While being on the road through Nevada, I received a message offering a ticket to the Pin-Up pageant at the Ink’n’Iron. I didn’t have to think twice and after an overnight drive from Las Vegas, I ended up in Long Beach, California.

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What I experienced at the Ink’n’Iron was far from anything I saw at the events in Germany. When I arrived at the Queen Mary II, I felt like the tiniest girl on earth. And when the ship’s horn droned for the first time, my whole body started to shake.

The buzzing of thousands of tattoomachines, operated by the best international tattoo-artists, still rang in my ears for at least one week after the event.

I was overwhelmed by the scale and the atmosphere of this event. At the pier in front of the ship there was a labyrinth of tents with various artists and unlimited supply of vintage clothing. On the meadows next to this shopping paradise, I met a lot of people with cars as interesting as their life stories.

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The Ink’n’Iron provides a stage for every performer – whether you’re a sketch artist, burlesque dancer, musician or a Pin-Up queen. During my stay, I had the great chance to meet Pin-Up models like Lisa Love and PinupDoll Ashley Marie. I appreciated Ashleys beauty and nice words as she said to me, that she likes my cheerful and natural soul. I will never forget this compliment.

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One thing that I’ll also never forget is the gathering of various interesting people from all over the world in Long Beach. I got so many compliments on my hair/dress/shoes… even from the hottest, perfectly styled Pin-Up Girls I’ve ever seen. It felt like being a part of a big family – a colorful, loud, crazy, but loving family.

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Even when the worst thing of my whole trip happened – the theft of my suitcase with my clothing for the contest, mobile phone, wallet and the most delicious trail mix (we don’t have anything like that in Germany) – the other visitors were empathetic and caring. I even got a cool shirt as a gift from Pinky Star as they heard what happened to me.

The scenery on the ship provided the perfect place to do a spontaneous photo shooting with my friend Djamila.

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When I returned back home, the security staff from the Queen Mary found my lost suitcase and sent it back to Germany. Well, the two dollars from my wallet and my phone were gone, but the trail mix was still there 🙂

 

♥ Love, Rina ♥

Leinen los – Die Ink’n’Iron 2014


Als ich mein Studium letztes Jahr abgeschlossen hatte, war eines für mich klar: „Ich muss weg!“

Doch dass mich meine Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf die Ink’n’Iron führen würde, war mir selbst nach meinem Abflug in Deutschland noch nicht bewusst. Auf meinem Roadtrip durch das Land bekam ich dann eine Mail mit dem Angebot einer Wild-Card für den Pin-Up-Contest der Ink’n’Iron. Ich musste nicht zweimal überlegen, und so führte mich eine Autofahrt bei Nacht und Nebel von Las Vegas nach Long Beach, Kalifornien.

Mit den meisten Veranstaltungen, die ich bisher besuchte, hatte die Ink’n’Iron wenig gemeinsam. Dieses Event war größer, weiter, lauter – und vor allem eines – amerikanischer.

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Als ich bei der Ankunft in Long Beach vor der Queen Mary II stand, fühlte ich mich wie das kleinste Mädchen auf Erden. Und als das Schiffshorn zum ersten Mal dröhnte, begann mein ganzer Körper zu vibrieren.

Das mehrstimmige Summen hunderter Tattoowier-Maschinen, die über mehrere Schiffsetagen verteilt von den besten internationalen Tattoo-Künstlern bedient wurden, klang noch mindestens eine Woche in meinen Ohren nach.

Ich war von den vielen Angeboten der Veranstaltung überwältigt: Am Pier vor der Queen Mary reihten sich Zelte mit Retro-Mode, Schmuck, Frisören, Stylisten, Zeichnern und anderen Künstlern zu einem Shopping-Paradies aneinander. Auf den Wiesen rundherum tummelten sich alle Besucher mit Benzin im Blut, um ihre Oldtimer und ihre Lebensgeschichten zu präsentieren.

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Doch nicht nur Auto-Liebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Die Ink’n’Iron liefert die perfekte Bühne für internationale Schausteller, Musiker, Burlesque-Sternchen und Pin-Up-Queens. So hatte ich bei meinem Besuch die Gelegenheit, Pin-Up Größen wie Lisa Love und PinupDoll Ashley Marie hautnah zu erleben. Ashley war großartig zu jedem, der sie ansprach. Sie erklärte mir, dass mich als echte Frohnatur wahrnimmt und sehr sympathisch findet. Dieses Kompliment werde ich so schnell nicht vergessen. 

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Was mir außerdem im Gedächtnis geblieben ist, sind die Menschen, die ich auf der Ink’n’Iron getroffen habe. Ich habe unzählige Komplimente bekommen. Selbst sie perfekt gestylten Pin-Up Girls, bei denen weder ein Härchen absteht, noch eine Falte im Rock zu sehen ist, kamen auf mich zu um mir zu sagen, wie schön sie mein/e Kleid/Schuhe/Frisur… finden. Ich kam mir trotz des immensen Ausmaßes des Events vor, wie ein Teil einer Familie – einer bunten, lauten, durchgeknallten, aber liebevollen Familie.

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Selbst als mir das Schlimmste passiert ist, was einem Tourist in einem weit entfernten Land passieren kann (mein Koffer wurde gestohlen, der neben meinem Badeanzug, den ich für den Contest gekauft hatte, natürlich Handy, Geldbeutel und den leckersten Trail Mix beinhaltete) waren die Leute um mich herum sehr verständnisvoll und zuvorkommend. Und so konnte dieser Zwischenfall keinen Schatten auf mein Wochenende auf der Ink’n‘Iron werfen.

Der Luxus-Dampfer bot die perfekte Kulisse für ein kleines spontanes Foto-Shooting mit meiner Freundin Djamila, bei der ich mich an dieser Stelle für das tolle Styling, das der rauen Seeluft, 35 Grad im Schatten und wilden Tanzeinlagen standhielt, bedanken möchte.

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Als ich nach meiner Reise in Deutschlang ankam, wurde mein Koffer auf dem Schiff gefunden und an mich zurückgesandt. Mein Handy und die zwei Dollar aus dem Geldbeutel sah ich zwar nie wieder, doch der Trail Mix war noch da 🙂

 

♥ In Liebe, Rina ♥

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